Dennis Savini: Professionelle Studiofotografie

Dennis Savini: Professionelle Studiofotografie Dennis Savini:
Professionelle Studiofotografie
Masterclass Workshop

Ein Rezeptbuch für alle angehenden Studiofotografen und ein Nachschlagewerk für den erfahrenen Profi.
Verlag Photographie, Gilching, 2011
240 Seiten, durchgehend vierfarbig gedruckt, Format 22,5 x 29 cm, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943125-04-7, EUR(D) 49,95
Das Workshopbuch für die Studiofotografie richtet sich an angehende Profis.

Mein Kommentar bei Amazon.de zu diesem neuen Fotolehrbuch:

“Über die Neuerscheinung “Professionelle Studiofotografie Masterclass Workshop” aus dem Verlag Photographie wurde bereits so ausführlich und begeistert in der Fachpresse berichtet, dass sich eine Besprechung an dieser Stelle eigentlich erübrigte, wäre hier nicht ein abwertendes Leserurteil zu finden, das dem Verlag Titelschwindel vorwirft.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Verdorben von einem Fotobuchmarkt, auf dem es an “Meisterschulen” für Amateurfotografen nur so wimmelt, klagt hier ein Leser, dass in diesem Buch ja tatsächlich ein Lehrbuch für professionelle Studiofotografie drinsteckt!”
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Verlagsinformation zum Buch:
“In zahlreichen bebilderten Beispielen werden die Bereiche Sachfotografie, Stills, Industrie und Technik, Kosmetik, Liquids, Food, Schmuck, Uhren und Porträts erläutert. Der erfahrene Studiofotograf Dennis Savini beschreibt von Ideenfindung über Studioplanung, Licht und Beleuchtung, Sicht und Perspektive, Kamera und Objektive alles Wesentliche in einfacher und klarer Weise.”
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Dennis Savini: Professionelle Studiofotografie

Vorwort: Warum schreibe ich dieses Buch? Bei den Workshops, die ich vor allem zusammen mit Sinar in der Schweiz und einigen Ländern in Europa und Asien abgehalten habe, ist mir ein Umstand immer wieder aufgefallen. In vielen Ländern fehlt eine handwerkliche Grundausbildung zum Fotografen, wie sie beispielsweise in der Schweiz oder in Deutschland angeboten wird. Fotografie wird zwar vielerorts an Kunsthochschulen gelehrt, aber der handwerkliche Teil des Berufs bleibt dabei mehr oder weniger unberücksichtigt. Oft müssen sich die jungen Fotografen diesen Teil selbst beibringen oder durch Assistenzen bei anderen Fotografen erwerben. Sie sind in ihrem Fachgebiet zum Teil sehr gute Fotografen, es fehlt ihnen aber das breite Grundwissen, das ihnen ermöglichen würde, auch in anderen Gebieten ihres Berufs erfolgreich zu sein.

Den Grundmauern eines Hauses vergleichbar, bildet die handwerkliche Grundbildung die Basis des Fotografenberufes. Ein solides, handwerkliches Können ist zudem eine der Voraussetzungen erfolgreicher selbstständiger Tätigkeit. Sie ermöglicht es, Aufträge professionell abzuwickeln und die verschiedenen Ansprüche der Kunden zufriedenzustellen. Ebenfalls nicht ganz unwichtig ist die dadurch geschaffene berufliche Souveränität und Sicherheit, welche zu besserer Arbeitseffizienz und damit direkt zu besserer Rentabilität führt. Last but not least bietet gutes Handwerk die Basis für Kreativität. Erst der sichere Umgang mit den Arbeitsmitteln schafft nämlich die Freiheit, sie kreativ einzusetzen. Und je mehr Sie wissen, desto größer wird Ihr Repertoire werden und desto ungebundener Ihre Möglichkeiten. Ein solides Basiswissen ist also die beste Investition, die Sie machen können!

Bei der Vorbereitung der Workshops habe ich mich immer wieder gefragt, wie ich die Inhalte noch besser vermitteln könnte und wie ich nach den Workshops etwas Bleibendes zurücklassen könnte. Einen Workshop in Buchform zu verfassen, war eine naheliegende Idee. Aber wie?

Da ich neben dem Fotografieren auch sehr gerne koche und mich dabei gerne von Kochbüchern inspirieren lasse, war die Form bald klar. Wenn es Spitzenköchen gelingt ihre oft aufwendigen Rezepte für Hobbyköche nachvollziehbar darzustellen, sollte Ähnliches auch Fotografen gelingen. Ich übernahm also deren Methode und zerlegte den Prozess in die Vorbereitung (Props), die Arbeitsschritte (Steps) und die Bildbearbeitung (Postproduction). Das Ganze ergänzte ich mit Aufbauskizzen und den technischen Daten, alles ausführlich genug, damit die Leser die ‘Rezepte nachkochen’ können.

Die Beispiele sind dabei als Basisrezepte zu verstehen, die Sie natürlich variieren und Ihren Ideen anpassen können, so wie ich das bei den Kochrezepten auch immer wieder mache. Ebenfalls sind alle im Buch aufgeführten Geräte natürlich nicht zwingend und maßgebend, fühlen Sie sich frei, sie durch andere zu ersetzen, mit denen Sie lieber arbeiten.

Ich hoffe sehr, dass es Ihnen damit gelingt, Ihre fotografischen Kenntnisse und Fähigkeiten zu verbessern und damit mehr Erfolg in Ihrem Beruf zu haben.”

http://www.verlag-photographie.de

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