Berlin: 29.04.2012 Reportagefotografie mit Kathrin Harms

29.04.2012 Berlin
Reportagefotografie mit Kathrin Harms

An konkreten Beispielen beschäftigt sich dieser Fotokurs mit den Fragen: Wie nähert man sich einem Thema und wie recherchiert man es? Was muss vor Ort beachtet werden? Wie geht man mit den Protagonisten und den manchmal schwierigen Umständen um? Worauf muss das besondere Augenmerk bei Auslandsrecherchen liegen? Wie sieht die Zusammenarbeit mit Magazinen aus? Wie platziert man seine Geschichte erfolgreich?
http://www.humanistischefotografie.de/seminare_reportage.htm


Das Seminar richtet sich an Fotografen, die bereits Erfahrungen mit Reportagefotografie haben oder sich mit dem Genre näher befassen möchten. In einem ersten – theoretischen – Teil stellt die Referentin herausragende Beispiele aus der Geschichte der Fotoreportage vor. Diese werden gemeinsam besprochen und analysiert. Anhand der Bildstrecken behandelt das Seminar die Frage, was ein gutes Reportagefoto ausmacht (Moment, Komposition, Perspektive, Licht, etc.) und was eine Reportage braucht, um ihre Inhalte erfolgreich transportieren zu können (Aufmacher, roter Faden, einheitliche Bildsprache, etc.).

Die Teilnehmer werden gebeten Reportagefotos, Reportagestrecken oder -konzepte mitzubringen; diese werden im Laufe des Tages ausführlich besprochen und auf ihre Aussage, Bildsprache und technische Umsetzung hin überprüft.

Gesellschaft für Humanistische Fotografie e.V. (GfHF)
Urbanstr. 67, 10967 Berlin
http://www.humanistischefotografie.de

Über die Gesellschaft für Humanistische Fotografie
»Die Gesellschaft für Humanistische Fotografie wurde 2006 von einer Gruppe von Fotografinnen und visuell Interessierten gegründet. Wir alle machen und sehen leidenschaftlich gerne Fotografien. Mit unserer Arbeit möchten wir uns in die öffentliche Diskussion um soziale und politische Themen einmischen. In der unübersichtlichen Bilderflut möchten wir Akzente setzen und fotografische Arbeiten, die sich mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen auseinandersetzen, bei einem breiten Publikum bekannt machen. Anfänglich nur ein kleiner Kreis von Enthusiastinnen, kooperieren wir heute mit renommierten Museen, Ausstellungsorten und Institutionen im In- und Ausland. Mit unseren Ausstellungen, Publikationen, Vorträgen und Seminaren haben wir bereits ein Publikum von mehreren hundertausend Menschen erreicht.«

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