digit! 5|6-2011
Fine-Art-Printing und Fotobuch
Diese Ausgabe von digit! widmet sich der Kunst der Foto-Veredelung und will Lust auf Fotografie machen: Bücher und Editions-Prints haben die Funktion, die besten Bilder eines Fotografen in einer herausgehobenen Form und Qualität zu präsentieren. Vom Ergebnis her betrachtet sind die heutigen Darstellungsformen für Fotografie so vielfältig, attraktiv und faszinierend wie nie zuvor.
Fotobuch in Fine-Art-Qualität: Roberto Casaveccia zeichnet anhand seines Fotobuchs ‘view frames’ den Weg vom Fine-Art-Dummy zum Auflagendruck nach. Rauch GmbH Papiere, Folien und Idee: Die feine Art zu drucken
Markus Schaden ist Mr. Photobook mit Buchladen und eigenem Verlag für feine Editionen. Er glaubt an das Fotobuch als visuelles Gedächtnis.
Bilder und Bücher: Judy Starkman, Mobys Fotobuch
Fujifilm Fotoservice Pro: Gedruckt wie gesehen
SilverFast 8, Scanner-Software: Sauberer Workflow
Symbiose aus Tinten und Papier: Überblick über aktuelle Fine-Art-Drucker und -Medien
Portfolio: Mitte 2011 brachte der international bekannte Tier- und Naturfotograf Thorsten Milse nach sechsjähriger Planungs- und Produktionszeit sein neues Buch ‘Polar World’ heraus, Bilder aus der Arktis und der Antarktis.
PDF-Download: digit! Inhaltsverzeichnis 2011-5/6 (PDF, 350 KB)
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digit: Wie lautet Ihre Zukunftsprognose für das Fotobuch?
Andreas Magdanz erfand das MagBook – auch, um seine eigenen Werke zu verlegen. MagBooks ist das erste Fotobuch-Format für iPhone, iPad und andere fingerbedienbare Geräte.
Andreas Magdanz: “Ich bin überzeugt: Das gedruckte Buch wird nicht sterben. Aber Formate wie MagBooks können eine sehr sinnvolle Ergänzung sein. Der digitale Fotobuchmarkt ist noch sehr frisch, und wir waren die ersten. Ich schätze, dass sich in zwei, drei Jahren mit digitalen Fotobüchern viel Geld verdienen lässt.”
Das Interview aus digit! 5.2011 mit Andreas Magdanz als PDF zum kostenlosen Download:
TOUCHÉ »MagBooks«
http://www.magbooks.de/presse/digit_05-2011.pdf
http://www.magbooks.de/presse.html
http://www.magbooks.de
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Archiv: digit! 04-2011 Bildjournalismus und Editorial
digit! 04-2011 Bildjournalismus und Editorial
Geschichte und Geschichten: Welchen Stellenwert hat die News- und Editorialfotografie heute? Wie macht man ein erfolgreiches Magazin? Was müssen Bildjournalist können – und wie können sie sich in einem schwindsüchtigen Markt behaupten? Im aktuellen digit!-Forum beziehen Vertreter von Verbänden, Fotografenagenturen, Redaktionen und Fachhochschulen Stellung.
Der Dreh mit dem Dreh Ein guter Fotograf kann auch ein guter Filmer sein. Mit seiner HD-videofähigen DSLR hat er zumindest ein hochwertiges Werkzeug an der Hand. Ob er damit professionelle Meriten erlangt, hängt vom richtigen Gebrauch, Zubehör und von der Nachbearbeitung ab. Der Einsteiger-Workshop für die ersten Schritte widmet sich im ersten Teil der Aufnahmepraxis.
Ein Fotograf ist auf den Film gekommen. Der erfolgreiche Fotojournalist Gero Breloer sieht auch und gerade im Bewegtbild seine Zukunft – nicht nur im Newsbereich.
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digit! über digit!
“digit! hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl dem Einsteiger in digitale Bildtechnologien als auch dem Imaging-Profi mit Anwenderstories, Erfahrungsberichten, Kaufberatung, Workshops und aktuellen Themen in verständlicher Form das notwendige Wissen zu vermitteln. Jede Ausgabe hat ein Schwerpunktthema, das aus unterschiedlichen Perspektiven fokussiert wird.”
digit! jetzt auch im Zeitschriftenhandel
Mit einer Startauflage von 14.500 Exemplaren gehört digit! zu den Special Interest Magazinen. Gegründet wurde digit! von der Klie Verlagsgesellschaft mbH bereits 1993, als kaum jemand den zukünftigen phänomenalen Siegeszug der digitalen Fotografie vorhersehen konnte. Stark steigende Abozahlen unter den Professionals sowie die immer stärker werdende Nachfrage aus der Zielgruppe der Fotointeressierten mit professionellen Ansprüchen haben zu der Entscheidung für den Zeitschriftenhandel geführt.
Das Einzelheft kostet 5,60 Euro, das Jahresabonnement mit sechs Ausgaben kostet 30 Euro.
Textquelle: digit! Mediadaten 2011 und PM Klieverlag
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