Archiv der Kategorie: Zeitloses

Abgelaufene Termine, beendete Ausstellungen …

Das engagierte Bild

Abb.: Max Scheler, Slums in der Industriestadt Birmingham, Alabama 1964, Silbergelatine, 30,3 x 48,9 cm, © Max Scheler Estate, HamburgHamburg:bis 18.01.2015
Das engagierte Bild

Die Fotoaustellung richtet den Blick auf den Bildjournalismus der Nachkriegszeit. Gezeigt werden über 40 Arbeiten von Jürgen Heinemann, Ryuichi Hirokawa, Thomas Hoepker, Kaku Kurita, Robert Lebeck, Peter Magubane, Marc Riboud, Sebastião Salgado und Max Scheler, die die Entwicklungen und ästhetische Strategien des Genres seit den 1960er Jahren aufzeigen.

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Essen: Alumni-Projekte

09.11.-14.12.2014 Kunsthaus Essen
What we perceive | Was wir wahrnehmen

Fotoausstellung mit Arbeiten von Alexander Hagmann, Marie Köhler, Heide Prange, Marcus Simaitis und Marina Rosa Weigl
Seit 2011 existiert der Masterstudiengang für Fotografie im Fachbereich Design der FH-Dortmund. Schwerpunkt ist hierbei die Professionalisierung der jüngsten Fotografengeneration auf den Gebieten der Themenentwicklung, der theoretischen und wissenschaftlichen Recherche sowie der Präsentation. Die Ausstellung zeigt die ersten Alumni-Projekte, die das fotografische Spektrum von Portrait, Inszenierung, Reportage und Konzept abdecken.

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Iren Stehli

Iren Stehli: Aus der Serie «Libuna» © Iren Stehli / ProLitterisIren Stehli: So nah, so fern
Iren Stehli (geb. 1953) hat sich mit ihren fotografischen Essays aus Tschechien einen Namen gemacht. Während Jahrzehnten begleitete sie die in Prag lebende Roma-Frau Libuna durch die Wechselfälle ihres Lebens – eine einzigartige Langzeitstudie, bei der die Fotografin nicht nur aussenstehende Beobachterin blieb, sondern auch zur Freundin und engen Vertrauten wurde.

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München: Sonja Herpich

bis 09.12.2014 München
Sonja Herpich: Alltag auf ewig

Die Fotoausstellung präsentiert einen Querschnitt fotografischer Arbeiten aus dem ungenierten Abbild der Gesellschaft und der vermeintlichen Schönheit allgegenwärtiger Situationen und Objekte. In einem zumeist typisch bayerischen landschaftlichen Umraum erklärt Sonja Herpich das Hässliche, Nebensächliche oder Langweilige zum eigentlichen Bildgegenstand und bricht auf diese Weise mit Klischees und stereotypen Erwartungshaltungen – und verweist mit subtiler Ironie darauf, dass hier kulturelle Authentizität massiv bedroht ist.

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