Beruf Fotograf

Fotowoche mit Michael Werthmüller

Berufsfeld Fotografie
Linkliste mit Berufsfachschulen und Bildungseinrichtungen, an denen Fotografen und Fotomedienlaboranten ausgebildet werden. Die berufliche Ausbildung zum Fotografen ist nach der Novellierung der Handwerksordnung eine Rarität geworden, und in der Folge gibt es dem entsprechend in Deutschland auch nur noch sehr wenige Berufsschulen für den Ausbildungsberuf Fotograf.

Beruf Fotoassistent: Marktlage 2018

Jahresumfrage 2018 der professionellen Fotoassistenten

Das kostenlose PDF liefert einen aktuellen Überblick über den Job, die Aussichten und die aktuellen Tagessätze:

fotoassistenten-umfrage-2017-2018.pdf (PDF, 18 Seiten, ca. 250 KB)

Was macht eigentlich ein Fotoassistent oder ein Digital Operator?
Der Beruf des Fotoassistenten kann sich ganz unterschiedlich gestalten. Arbeitet ein Fotoassistent fest für einen internationalen Werbefotografen, hat er ganz andere Aufgaben und Einsatzorte und macht somit auch andere Erfahrungen, als bei einer gelegentlichen Tätigkeit für einen regional arbeitenden Fotografen in der eigenen Stadt.

Der durchschnittliche Fotoassistent hat eine fotografische Ausbildung und arbeitet seit 2 bis 3 Jahren als Assistent. Er ist an acht Tagen im Monat gebucht und schätzt vor allem Sympathie und seine körperliche Belastbarkeit als die wichtigsten Kriterien ein, weshalb der Fotograf mit ihm arbeitet. Die meisten Jobs bekommt er aus dem werblichen Bereich und er verdient angesichts eines Tagessatzes von EUR 250 recht gut.

Sein engeres Netzwerk besteht aus fünf Fotografen, für die er regelmäßig in der eigenen Stadt und gelegentlich auch international arbeitet. Diesen Fotografen geht es wirtschaftlich gut, sie haben einen Tagessatz von über 2000€ und als Assistent pflegt er mit ihnen eher einen freundschaftlichen als einen geschäftlichen Umgang.

Eigene Fotoarbeiten sind ihm wichtig und deshalb fotografiert er nebenbei erste Jobs mit einem Tagessatz von rund 1000€. Wenn er sich beruflich fit genug fühlt und sich über Kontakte Aufträge ergeben, wird er die Chance nutzen und nur noch als Fotograf arbeiten. Die Assistenzzeit sieht er demnach weniger als Beruf, sondern vor allem als Lehrzeit und als Sprungbrett in die Fotografie.
Seine Auftragslage als Assistent schätzt er als gut ein und er sieht positiv in die Zukunft – sowohl als Fotoassistent, als auch als Fotograf.

Die Tagessätze sind im letzten Jahr deutlich gestiegen. Darüber hinaus wird der Job des Fotoassistenten immer noch als gute Möglichkeit angesehen, relativ einfach Geld zu verdienen bzw. für eine Selbstständigkeit als Fotograf notwendige Erfahrungen zu sammeln. Auch in einigen anderen Punkten sind sich die Fotoassistenten einig. Zum Beispiel ob Kontakte oder gute Portfoliobilder wichtiger sind, um als Fotograf erste Aufträge zu erhalten, oder ob die handwerkliche Ausbildung derzeit zeitgemäß ist.

Im Grunde genommen hält ein Fotoassistent dem Fotografen den Rücken frei und unterstützt ihn von der Vorbereitung des Shootings über die Produktion bis zur Nachbereitung bei allen anfallenden Aufgaben. Je nach Arbeitsgebiet des Fotografen und Umfang der Fotoproduktionen kann es sich dabei um einfache Produktionsaufgaben wie beispielsweise dem Chauffieren von Crewmitgliedern oder Kaffeekochen handeln. Es können aber auch komplexe organisatorische Aufgaben bis hin zum Fotografieren eines Motives sein.

Gerade bei international arbeitenden Werbefotografen übernehmen fest-freie Fotoassistenten häufig Teile der Reiseorganisation, den Equipmentrent, oder sie bauen am Set weitgehend selbstständig Kamera- und Lichtequipment auf. Der Fotoassistent ermöglicht dem Fotografen dadurch, sich zusammen mit den Auftraggebern um die Feinheiten und inhaltlichen Fragen des Bildes zu kümmern. Somit verantwortet der Fotoassistent in diesen Fällen die technische Komponente des Fotoshootings und lernt dadurch praxisnah die Umsetzung eines Fotoauftrages.

Ein Digital Operator kümmert sich meist ausschließlich um die digitale Komponente am Set. Das heißt er ist dafür zuständig, dass Kamera und Rechner funktionieren, dass die Monitore kalibriert sind, die Daten richtig konvertiert und regelmäßig mehrfach gesichert werden. Auch macht er oft schon erste composings am Set und versendet die Daten an den Auftraggeber.

In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Fotografen vervielfacht. Davon unberührt bleibt die Gruppe der Fotoassistenten und Digital Operator eher elitär und überschaubar. Und das, obwohl der Job das Potenzial zum Traumjob hat. Man reist viel, knüpft wichtige Branchenkontakte und lernt nebenbei, wie man ein professionelles Shooting abwickelt und sich als Fotograf am Markt durchsetzt.

Warum die Anzahl der Assistenten nicht genauso zugenommen hat, hat vor allem zwei Gründe: Fotoassistenten werden von Fotografen und Produktionsfirmen gebucht. Und auch wenn es jedes Jahr hunderte neue Fotografen gibt, sind die Fotoproduktionen, auf denen Fotoassistenten benötigt werden, in den letzten Jahren nicht mehr geworden. Ein weiterer Grund ist, dass die Fotoassistenz nach wie vor kein regulärer Beruf ist, sondern für viele Assistenten eine sehr angenehme Station zwischen einer fotografischen Ausbildung und der Selbstständigkeit als Fotograf.
Textquelle: https://www.fotoassistent.de


Beruf Fotograf: Ausbildungsverordnung

Der Beruf »Fotograf« zählt zu den zehn schlechtbezahltesten Ausbildungsberufen in Deutschland. Die duale Berufsausbildung für den Beruf Fotograf dauert drei Jahre. Sie gliedert sich in eine breit angelegte Grundausbildung und in eine Spezialisierung im dritten Ausbildungsjahr auf Porträt-Fotografie, Produkt-Fotografie, Industrie- und Architektur-Fotografie oder Wissenschafts-Fotografie. Durch die neue Differenzierung im dritten Ausbildungsjahr können die Betriebe ihre Ausbildung leichter an die vorhandenen betrieblichen Schwerpunkte anpassen.


Beruf Fotograf: Traum oder Albtraum?

Nach Schätzungen des Photoindustrie-Verbandes leben in Deutschland rund 20.000 Fotografen. Die Zahl der Bildjournalisten wird auf rund 6.000 geschätzt, das Geschäft mit der Porträt-, Passbild- und Hochzeitsfotografie betreiben weitere 6.000 Fotografen. Rund 7.000 sind in der Werbung beschäftigt und rund 1.000 fallen in die Rubrik Sonstige, unter der die Kriminalisten, Mediziner, Wissenschaftler und ähnliche fotografische Tätigkeiten zusammengefasst werden.
»… Stark betroffen durch den Wettbewerb aus dem Lager der Gelegenheitsfotografen sind die Bildjournalisten sowie die Natur- und Reisefotografen. Das hat vielfältige Gründe. Die rasante Entwicklung der Fototechnik, die einfache Handhabung und die schnelle Verbreitung der Ergebnisse über Internetdienste und Smartphones in alle Welt haben beim Wettlauf um die Aktualität den Gelegenheitsfotografen, der zufällig mit der Kamera vor Ort war und auf den Auslöser gedrückt hat, zu einem wichtigen Konkurrenten in der aktuellen Bildberichterstattung gemacht. Zudem gibt es nur noch wenige Medien, die eigene Fotografen beschäftigen, um über tagesaktuelle Ereignisse zu berichten. Internationale Großereignisse, wie Olympische Spiele, Weltmeisterschaften, Wirtschafts- oder Politiker-Gipfeltreffen, werden von den Agenturen beschickt. Freie Fotografen haben dort kaum noch eine Chance, mit diesen häufig im Pool arbeitenden Kollegen zu konkurrieren.
Noch härter ist der Wettbewerb bei den professionellen Natur-, Tier- oder Reisefotografen. Auch hier verschafft ihnen das professionelle Equipment nicht mehr unbedingt den wichtigsten Wettbewerbsvorteil. Sie sehen sich im Wettlauf um das einmalige, außergewöhnliche Foto immer häufiger mit den allein zum eigenen Vergnügen fotografierenden Abenteurern und Outdoor-Fans konfrontiert, die das gleiche und nicht selten auch hochprofessionelle Werkzeuge benutzen. Der Kampf um die exklusiven Aufnahmestandorte bei den großen Naturspektakeln wird nicht selten vor allem auch durch Geld gewonnen, das die Auftraggeber der Fotografen in der Lage oder gewillt sind, aufzubringen. Die Folge ist, dass sich das Berufsbild dieser Fotografenspezies stark geändert hat. Ihr Einkommen wird schon längst nicht mehr nur durch Honorare für Veröffentlichungen in Zeitschriften gesichert, sondern setzt sich aus vielen anderen Quellen zusammen, zu denen immer häufiger auch Vortragsreisen, Workshops oder aufwändige Buchproduktionen gehören.
Nicht selten klagen Fotografen im Bereich des Bildjournalismus über den Verlust an Kreativität, Interpretation und ganz besonders über begrenzte Zugangsmöglichkeiten zu den Veranstaltungen, die häufig den großen Agenturen vorbehalten bleiben. Nachrichtenbilder leben von der Aktualität. Beim Wettlauf um den Redaktionsschluss, den auf dem News-Desk der Redaktionen im Bereich Sport oder Politik immer häufiger das erste und immer seltener das beste Bild gewinnt, haben Einzelkämpfer kaum noch Chancen. Da sind die Chancen der Smartphone-Fotografen, die zufällig zur rechten Zeit am rechten Ort sind, oft besser.«


Berufsbild Fotograf und Fotografin

Fotografen und Fotografinnen arbeiten als Selbstständige oder Angestellte überwiegend in handwerklichen Betrieben, Industriebetrieben, Behörden, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen. Sie konzipieren fotografische Aufnahmen, bereiten diese vor, setzen sie fototechnisch um und arbeiten sie zum Endprodukt aus. Hierbei berücksichtigen sie die Gestaltungsanforderungen und -bedingungen fotografischer Darstellungen ebenso wie die technischen Anforderungen und den Verwendungszweck fotografischer Aufnahmen.

Staatliche Anerkennung des Ausbildungsberufs
Der Ausbildungsberuf des Fotografen und der Fotografin wird nach § 25 der Handwerksordnung zur Ausbildung für das Gewerbe Nummer 38, Fotograf, der Anlage B Abschnitt 1 der Handwerksordnung staatlich anerkannt.

Möglichkeiten der Ausbildungsverkürzung
Nach dem Berufsbildungsgesetz (Anrechnungsverordnung) sind folgende Möglichkeiten für eine Verkürzung der Ausbildungszeit gegeben: Mittlere Reife, Wirtschaftschulabschluss, Abitur, Fachabitur (FOS) und – gegen Ende der Ausbildung – überdurchschnittliche Leistungen in Schule und Betrieb.

Quelle:
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
https://www.bibb.de

Berufe-Lexikon
Online-Lexikon der Ausbildungsberufe
https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe

»Wer sich für eine Ausbildung zum Fotografen entscheidet, muss sich auf flexible Arbeitszeiten einstellen, denn je nach Auftrag muss auch am Wochenende oder abends gearbeitet werden. Die Entlohnung eines Fotografen kann als sehr schlecht bezeichnet werden: Im dritten Lehrjahr maximal 315 Euro brutto und das Einstiegsgehalt beläuft sich auf rund 1.400 Euro.«
https://www.gehalt.de/news/Die-zehn-schlechtbezahltesten-Ausbildungsberufe-in-Deutschland

Wissenswertes für und über den Beruf Fotograf
Von der Ausbildung über Honorarempfehlungen und die Kalkulation von Nutzungsrechten bis zu Fotoverbänden und Innungen von und für Fotografen.
https://www.berufsfotografen.com/beruf-fotograf/168


Berufsbild Fotomedienfachmann

Ausbildungsberuf Fotomedienfachmann
Fotomedienfachmann (Fotomedienfachfrau) heißt ein junges Berufsbild im Fotohandel. Fotomedienfachleute beraten Kunden und verkaufen diesen foto- und videobezogene Produkte und Dienstleistungen. Sie erstellen fotografische Aufnahmen und bearbeiten Bilder am Bildschirm.

Hauptsächlich arbeiten Fotomedienfachleute im Fotofachhandel, in Fotolabors und Fotostudios. Auch in der Industrie und in medienbezogenen Dienstleistungsbetrieben wie Bildagenturen finden sie Beschäftigung. Darüber hinaus können Fotomedienfachleute in Beratung, Vertrieb und Marketing tätig sein.

Die berufskundliche Kurzbeschreibung der Bundesagentur für Arbeit informiert über Art und Dauer der Ausbildung, die Berufsinhalte sowie über Fortbildungsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
http://infobub.arbeitsagentur.de/
berufe/start?dest=profession&prof-id=58383

Möglichkeiten der Ausbildungsverkürzung
Nach dem Berufsbildungsgesetz (Anrechnungsverordnung) sind folgende Möglichkeiten für eine Verkürzung der Ausbildungszeit gegeben: Mittlere Reife, Wirtschaftschulabschluss, Abitur, Fachabitur (FOS) und – gegen Ende der Ausbildung – überdurchschnittliche Leistungen in Schule und Betrieb.

Berufsschulstandorte Fotomedienfachmann
Für den neuen Ausbildungsberuf Fotomedienfachmann/frau einigten sich die Bundesländer überwiegend auf länderübergreifende Fachklassen in Kiel und Potsdam. Der Unterricht findet im ersten Ausbildungsjahr im Regelfall vor Ort an einer Berufsschule vor Ort mit dem Ausbildungsberuf Kaufmann/frau im Einzelhandel.

Der Unterricht im zweiten und dritten Ausbildungsjahr findet entweder in länderübergreifenden Berufsschulen wie in Kiel und Potsdam statt oder ein länderspezfischen Landesfachklassen anbieten wie zum Beispiel in Gera (für Thüringen), Köln (für Nordrhein-Westfalen) und Nürnberg (für Bayern). Rheinland-Pfalz erlaubt alternativ zu den eigenen Standorten in Ludwigshafen, Koblenz und Trier auch den Schulbesuch in Kiel.


Ausbildung in Deutschland

Berlin: Lette-Verein Fotodesign

Lette-Verein – Berufsfachschule für Design
Die fotografische Ausbildung im Fachbereich Fotodesign beim Lette-Verein zählt zu den besten in Europa. Im Fachbereich Fotodesign der Berufsfachschule für Design wird im 1. Ausbildungsjahr eine gestalterische und technische Grundausbildung erarbeitet.

Lette-Verein
Berufsausbildungszentrum
Stiftung des öffentlichen Rechts
Viktoria-Luise-Platz 6
D-10777 Berlin, Germany
https://www.lette-akademie.de/foto/foto-kurse.html
http://www.facebook.com/LetteVerein


Berlin: Best-Sabel Designschule

Die BEST-Sabel Berufsfachschule für Design bildet in dreijährigem Vollzeitunterricht zum Staatlich geprüften Grafik-, Mode- oder Fotodesigner aus. Die Berufsausbildung beginnt jeweils im September. Die Bewerber kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen und nichteuropäischen Ausland.
Ganzjährig laufende Einstellungstests, Beratungs- und Einstiegsangebote wie Schülerworkshops, Mappen- und Berufsvorbereitungskurse oder wöchentliche Info-Veranstaltungen, bieten Designinteressierten vielfältige Möglichkeiten, sich vor Ort zu informieren und zu erproben.
Seit mehr als 15 Jahren werden am Köpenicker Standort staatlich geprüfte Fotodesigner, Grafikdesigner, Modedesigner und seit 2010 auch 3D-Designer ausgebildet. Die 3-jährigen Ausbildungen beinhalten neben den fachspezifischen theoretischen Kenntnissen einen hohen Praxisanteil in den speziellen Fachkabinetten und Werkstätten sowie ein 3-monatiges Praktikum. Fachvorträge ermöglichen schon während der Ausbildung Einblicke in das spätere Berufsfeld. Zusätzlich prägen Atelierbesuche, Fotoausstellungen und Auftragsprojekte alle drei Ausbildungsjahre.
Staatlich geprüfter Fotodesigner
Die BEST-Sabel-Designschule in Berlin bildet in 3-jährigem Vollzeitunterricht zum »Staatlich geprüften Fotodesigner« aus. Die Ausbildung beinhaltet neben der Vermittlung der theoretischen Kenntnisse einen hohen Praxisanteil und ein 3-monatiges Praktikum. Der Ausbildungsgang endet mit der staatlichen Abschlussprüfung.

BEST-Sabel Designschule
Berufsfachschule für Design
Lindenstraße 42
D-12555 Berlin-Köpenick
https://www.designschule-berlin.de/
https://www.best-sabel.de


Berlin: OSTKREUZ Schule für Fotografie

Die ambitionierte Privatschule versteht sich selbst als Fotostudium-Institution i.s.l., weshalb auf ihrer Website von »Studium« und »Studiengebühr« und sogar von einem »Studiengang Postgraduiertenstudium« die Rede ist. Über diese kleinen Wortspiele kann man ruhig hinwegsehen, solange man im Auge behält, dass der Kursbesuch an der Ostkreuzschule weder Ausbildung noch Studium im arbeitsrechtlichen Sinne bedeutet und die Förderung der Karriere durch den Schulbesuch eher im Aufbau eines Netzwerkes liegt, denn in der Fotoszene ist die »Sichtbarkeit« der Ostkreuzschule recht ordentlich.

OSTKREUZ Schule für Fotografie
Behaimstraße 28/30
D 13086-Berlin
http://www.ostkreuzschule.de

OSTKREUZ – Agentur der Fotografen GmbH
Greifswalder Str. 216
10405 Berlin
https://www.ostkreuz.de/


Berlin: f/16 Schule für Fotografie

Die f/16 Schule für Fotografie eine private, staatlich nicht anerkannte Schule. Eine Förderung dieser Ausbildung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist nicht möglich.

Die f/16 Schule für Fotografie in Berlin bietet eine dreijährige Ausbildung zur Fotografie an. Das Schuljahr besteht aus zwei Semestern mit jeweils fünf Monaten Unterrichtszeit. Der Unterricht umfasst 30 Tage je Semester. Er wird wöchentlich an zwei Tagen mit je 8 Stunden durchgeführt. Die Kosten je Semester betragen 1.800,00 EUR einschl. MWSt. Sie können in monatlichen Raten von 300,00 EUR oder für ein Semester im Voraus gezahlt werden.

f/16 Schule für Fotografie
Friedrichstraße 217
D-10969 Berlin
https://www.f16-schule.de/ausbildung
https://www.facebook.com/f16.Schule


Berlin: Neue Schule für Fotografie

Fotografieren lernen in Berlin-Mitte

Die Neue Schule für Fotografie ist eine private Schule für Weiterbildung und bislang nicht BAFöG berechtigt.
https://neue-schule-fotografie.berlin/studium/gebuehren/

10 Jahre Neue Schule für Fotografie
»Vor 10 Jahren wurde die Internationale Akademie für Photografie als Trägerin der Neuen Schule für Fotografie in Berlin gegründet. Seitdem haben hunderte Fotografieinteressierte aus unzähligen Ländern bei uns studiert. In 20 Abschlussklassen wurden über 150 Absolventinnen und Absolventen von Eva Bertram, Eva Maria Ocherbauer, Bertram Kober und Marc Volk bei ihren Abschlussarbeiten betreut.«
Text: Pressemeldung Juni 2017

Private Ausbildung für angehende Fotograf_innen, Ausstellungen in der schuleigenen Galerie, internationale Austauschprogramme, Seminare, Workshops, Vorträge. Die Ausbildung erfolgt auf den Gebieten der künstlerischen Fotografie, der Reportage, der Portraitfotografie, der narrativen Fotografie sowie der Mode- und Sachfotografie.

Im Rahmen der dreieinhalbjährigen Ausbildung lernen die Studierenden, Aufgaben, selbst entwickelte Projekte und Aufträge thematisch und formal eigenständig umzusetzen. Sie erwerben dafür die nötigen handwerklichen-technischen Fähigkeiten in den Bereichen Kamera-, Aufnahme-, Studio-, und Labortechnik. Mit Hilfe gezielter Aufgabenstellungen wird das Vorstellungs- und Darstellungsvermögen geschult. Außerdem werden im Studium wichtige Kenntnisse in den Bereichen Projektentwicklung, Urheber- und Vertragsrecht, Finanzierung und Betriebswirtschaft erworben. Neben der Vermittlung einer gestalterischen und technischen Basis legt die Neue Schule für Fotografie in Berlin Wert auf die Befähigung der Studierenden, ihre fotografische Position reflektiert zu vertreten und in einem weiteren gesellschaftlichen, Foto- und bildwissenschaftlichen Zusammenhang zu verorten.

Neue Schule für Fotografie Berlin
Brunnenstr. 188-190
D-10119 Berlin
https://neue-schule-fotografie.berlin/
http://www.facebook.com/neuschulefotografieberlin
https://www.instagram.com/neueschulefuerfotografie


Bremen: Fachoberschule für Gestaltung

Die Fachoberschule (FOS) ist ein zweijähriger Bildungsgang und führt zur Fachhochschulreife. Die Bewerbung setzt den Realschulabschluss und eine fachliche Eignung voraus. Ein einjähriger Durchlauf der Schule setzt zusätzlich eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus.

Wilhelm Wagenfeld Schule
Berufliche Schulen für Gestaltung
Fachoberschule für Gestaltung
Berufliches Gymnasium für Gestaltung und Multimedia
Delfter Straße 16
D-28259 Bremen
http://wilhelm-wagenfeld-schule.eu/


Fellbach: Akademie Fellbach

Foto- und medientechnischer Assistent
Das Berufskolleg für foto- und medientechnische Assistenten der Akademie Fellbach ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule und gehört zum Kolping Bildungswerk Württemberg e.V. in Stuttgart. Die Ausbildung am Berufskolleg Foto und Medien der Akademie Fellbach führt in zwei Jahren Vollzeitunterricht zum Abschluss Foto- und medientechnische/r Assistent/in, staatl. geprüft.

Akademie Fellbach
Baumschulenweg 2/1
70736 Fellbach

https://de-de.facebook.com/AkademieFellbach


Frankfurt: Gutenbergschule

Die Gutenbergschule in Frankfurt am Main ist eine staatliche Berufsschule auch für die Berufe Fotograf und Mediengestalter Digital und Print.

Gutenbergschule
Abteilung Fotografie
Hamburger Allee 23
D-60486 Frankfurt am Main
http://www.gutenbergschule.eu/
http://www.gutenbergschule.eu


Freiburg: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule

Die Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg im Breisgau ist ein Berufskolleg für foto- und medientechnische Assistenten. Die Ausbildung zum Assistenten für Foto- u. Medientechnik findet im Rahmen eines zweijährigen Berufskollegs statt, hier gibt es also kein duales System mit Arbeit in externen Betrieben.

Gertrud-Luckner-Gewerbeschule
Bissierstr. 17
79114 Freiburg
https://www.glg-freiburg.de/


Hamburg und Kiel: Photo + Medienforum

mit »EVA Schule für Fotografie Hamburg«

Das Photo+Medienforum Kiel bietet in Hamburg in seinen neuen Schulungsräumen »EVA Schule für Fotografie Hamburg« den EVA-Vollzeitlehrgang zum Sommer- und Wintersemester an. Der EVA-Lehrgang führt nach sechs Semestern zur Gesellenprüfung im Fotografenhandwerk: Mit der Gesellenprüfung vor der Fotografeninnung Schleswig-Holsteins wird der staatlich anerkannte Abschluss mit dem Gesellenbrief zertifiziert.

EVA – Schule für Fotografie Hamburg
Stresemannstraße 375/ 11
22761 Hamburg
https://www.eva-macht-fotografen.de

Das nächste EVA-Ausbildungsprogramm startet am 12.09.2016 in Hamburg. Eine Bewerbung ist bis 01.07.2016 möglich. Die Lehrgangskosten betragen insgesamt 15.000,- EUR und sind über die gesamte Lehrgangszeit in monatlichen Raten von Euro 500,00 EUR zu entrichten. Bewerben kann sich jeder Volljährige, der mindestens die mittlere Reife besitzt, mit einer Bewerbungsmappe.

»EVA macht Fotografen« ist ein modulares Ausbildungsprogramm, das in 5 bzw. 6 Semestern auf die Gesellenprüfung zum Fotografen vorbereitet.
… In einem einjährigen Praktikum, das im übrigen in unterschiedlichen Studios absolviert werden kann, und in weiteren Assistenzzeiten lernen die Teilnehmer die Jobpraxis und ihre eigenen fotografischen Vorlieben kennen.

Mehr als zwanzig themenbezogene Module in Unterrichts-, Workshop- und Projektform sorgen für das technische und handwerkliche Fundament. In einem einjährigen Praktikum, das in unterschiedlichen Studios absolviert werden kann, und in weiteren Assistenzzeiten lernen die Teilnehmer die Jobpraxis und ihre eigenen fotografischen Vorlieben kennen.

Im ersten Jahr findet innerhalb von zwei Semestern die Grundlagenausbildung statt. Das dritte und vierte Semester ist dem einjährigen zusammenhängenden Praktikum vorbehalten.
Innerhalb dieser Zeit entscheidet sich der Teilnehmer für eine Spezialisierung und wählt Haupt- und Nebenfächer für die Semester fünf und sechs in denen diese Schwerpunkte weiter ausgebildet werden.
https://www.eva-macht-fotografen.de
http://www.facebook.com/fotografenmacheneva

Das Photo+Medienforum Kiel bietet darüber hinaus für Auszubildende im Fotografenhandwerk überbetriebliche Unterweisungen und das Intensivtraining AzubiSpecial, eine berufliche Ausbildung zum Handelsfachwirt »Foto- und Medientechnik« (Hauptlehrgang), sowie Seminare und zahlreiche Lehrgänge zur beruflichen Fortbildung von Fotografen an, wie z.B. den Meisterlehrgang, CGI oder die Ausbildung der Ausbilder (AdA).

Photo+Medienforum Kiel e.V.
Feldstrasse 9-11
D-24105 Kiel
https://www.photomedienforum.de/


Köln: Berufskolleg Kartäuserwall

Ausbildung zum Fotografen, Fotomedienlaboranten und zum Fotomedienfachmann.

Berufskolleg Kartäuserwall
Kartäuserwall 30
D-50676 Köln
http://www.bk-kartaeuserwall.de


Potsdam: Fachschule für Foto- und Medientechnik

Die Fachschule für Foto- und Medientechnik Potsdam bietet eine zweijährige Weiterbildung zum staatlich geprüften Foto- und Medientechniker an. Das Angebot richtet sich an Medienschaffende aus den Bereichen Fotografie sowie Digital- und Printmedien, die nach ihrer Erstausbildung bereits Berufserfahrung gesammelt haben.

OSZ I-Technik Potsdam
Jägerallee 23a
14469 Potsdam
http://www.fotomedienfachschule.de


Bad Saulgau: Gewerbliche Schule Bad Saulgau

Die »Gewerbliche Schule Bad Saulgau« bietet eine Ausbildung zum Fotografen und Fotomedienlaboranten sowie zum Assistenten für Fotografie und Medientechnik. Für das zweijährige Berufskolleg für foto- und medientechnische Assistenten läuft die Bewerbung jeweils bis zum 1. März für das folgende Schuljahr.

Gewerbliche Schule Bad Saulgau
Wuhrweg 36
88348 Bad Saulgau
Telefon 07581-486 02
http://www.gbs-badsaulgau.de
http://www.gewerbliche-schule-saulgau.de


Stuttgart: Lazi Akademie

Fotodesign – Berufsausbildung und Aufbaustudium
Die Lazi Akademie, eine traditionsreiche private Akademie in Esslingen bei Stuttgart, bildet in den Fachgebieten Grafikdesign, Fotodesign und Film & Mediendesign aus.

Lazi Akademie gGmbH
The European School of Film & Design
Schlösslesweg 48-50
D-73732 Esslingen am Neckar
https://www.lazi-akademie.de


Stuttgart: Johannes-Gutenberg-Schule

Berufsfachschule für Fotografie
An der Johannes-Gutenberg-Schule (JGS) in Stuttgart werden Berufsfotografen ausgebildet, die später im Portrait-, Architektur-, Industrie- oder Werbebereich tätig sind.

Fachschule für Visuelle Kommunikation
an der Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart
Zentrum für Druck und Kommunikation
Rostocker Straße 25
D-70376 Stuttgart – Bad Cannstatt
https://www.jgs-stuttgart.de/

Ravensburg: Schule für Gestaltung

Die »Schule für Gestaltung Ravensburg« ist eine private Bildungseinrichtung für das Fach Kommunikationsdesign mit den Schwerpunkten Informationsdesign und Fotografie. Voraussetzung zur Zulassung für das Studium Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Informationsdesign sind die Allgemeine- oder die Fachhochschulreife. Darüber hinaus muss eine Mappe mit mindestens zwanzig beispielhaften persönlich erstellten Arbeiten vorgelegt werden.

Schule für Gestaltung Ravensburg
Kapuzinerstraße 27
D-88212 Ravensburg
http://www.sfg-ravensburg.de/schule-fuer-gestaltung


Ausbildung in der Schweiz

Zürich (CH): F+F Fachklasse Fotografie

Fachklasse Fotografie EBZ-BM
Die Ausbildung dauert acht Semester (vier Jahre) und schliesst mit dem Qualifikationsverfahren Fotografin/Fotograf EFZ ab. Parallel zur Ausbildung besuchen die Auszubildenden die gestalterische Berufsmaturitätsschule und schliessen als Fotografin/Fotograf EFZ/BM ab.
Leiter Fachklasse Fotografie: Lars Willumeit

F+F Schule für Kunst und Design Zürich
Flurstrasse 89
CH-8047 Zürich
https://ffzh.ch/Fachklasse_Fotografie